Entdecken Sie die unsere Fleckvieh-Spitzengenetik!
Überblick erhalten Sie in unserer Bullendatenbank


Die Station
Hier einige der prägenden Stiere in dieser Erfolgsgeschichte:
Ende der 50er, vor allem aber in den 60er Jahren ein herausragender Nachzuchtvererber.
Bundessieger des Deutschen Fleckviehs bei der DLG-Schau im Jahre 1964 in Hannover.
Ebenfalls Bundessieger Fleckvieh – und das gleich zweimal. Er gewann die DLG-Schauen 1968 in München und 1970 in Köln. Er war so gefragt, dass der Station damals sogar ein Kaufangebot über 100.000 DM für den Stier gemacht wurde.
Preisträger beim Zentrallandwirtschaftsfest 1973.
Herausragender Haxl-Sohn in den 70er und 80er Jahren.
In den 80er Jahren der Stier mit dem höchsten Milchzuchtwert in Bayern.
Der Stier unserer Station, der in den 90er und bis in die 2000er Jahre hinein die größte Verbreitung in der Besamung gefunden hat und sogar die magische Grenze von 100.000 Erstbesamungen überschreiten konnte.
Ein Beispiel für einen unserer Spitzenstiere aus der jüngeren Vergangenheit. Jahre lang konstant in der Spitzengruppe der Fleckviehstiere in Bayern und ein beständiges Beispiel dafür, dass bei Fleckvieh die Zucht auf Milchleistung nicht auf Kosten der Fleischleistung gehen muss. Höhepunkt seiner Karriere – auch wenn er selber davon natürlich nichts mitbekommen hat - war die Präsentation einer Töchtergruppe am 21.09.2012 in Mühldorf am Inn im Rahmen des Weltfleckviehkongresses.
Einer der ersten hornlosen Bullen an der Besamungsstation Bauer, heute Vater einiger namhafter Hornlosvererber. Vor allem das Pedigree (ohne Metz/Mahango) machen den Bullen so besonders.
Aktueller genomischer Jungvererber!











